Dollar-Rallye legt Pause ein, angesichts weiter steigender Zinsen
Das wichtigste Thema an den Finanzmärkten ist nach wie vor der unaufhaltsame Anstieg der langfristigen Zinssätze weltweit, angeführt von den US-Staatsanleihen. In der vergangenen Woche zogen die Zinsen den Dollar jedoch nicht mit nach oben, der US-Dollar verlor gegenüber den meisten Währungen an Boden. Die wichtigsten Ausnahmen waren die Rohstoffwährungen, die unter dem vom Ölpreis ausgelösten Ausverkauf litten. Die guten US-Arbeitsmarktdaten widerlegten die Annahme, dass sich die US-Wirtschaft abschwächen könnte, die Märkte rechnen erneut mit einer 50-prozentigen Chance auf eine weitere Zinserhöhung durch die Federal Reserve, was die Märkte für Anleihen weiter verunsicherte.
Devisenmarkt
Das wichtigste Thema an den Finanzmärkten ist nach wie vor der unaufhaltsame Anstieg der langfristigen Zinssätze weltweit, angeführt von den US-Staatsanleihen. In der vergangenen Woche zogen die Zinsen den Dollar jedoch nicht mit nach oben, der US-Dollar verlor gegenüber den meisten Währungen an Boden. Die wichtigsten Ausnahmen waren die Rohstoffwährungen, die unter dem vom Ölpreis ausgelösten Ausverkauf litten. Die guten US-Arbeitsmarktdaten widerlegten die Annahme, dass sich die US-Wirtschaft abschwächen könnte, die Märkte rechnen erneut mit einer 50-prozentigen Chance auf eine weitere Zinserhöhung durch die Federal Reserve, was die Märkte für Anleihen weiter verunsicherte.Die wichtigsten Ausnahmen waren die Rohstoffwährungen, die unter dem vom Ölpreis ausgelösten Ausverkauf litten. Die guten US-Arbeitsmarktdaten widerlegten die Annahme, dass sich die US-Wirtschaft abschwächen könnte, die Märkte rechnen erneut mit einer 50-prozentigen Chance auf eine weitere Zinserhöhung durch die Federal Reserve, was die Märkte für Anleihen weiter verunsicherte.Der Angriff der Hamas auf Israel am Wochenende ist ein weiterer Unsicherheitsfaktor, der sich an den Märkten vor allem durch den Ölpreis und den damit verbundenen Druck auf die Inflation bemerkbar machen wird. die entscheidende Frage ist, ob sich der größte Ausverkauf in der Geschichte der US-Staatsanleihen fortsetzen wird, der die Risikoanlagen in Mitleidenschaft zieht und den Dollar nach oben treibt. In diesem Zusammenhang kommt dem US-Inflationsbericht für September, der am Donnerstag veröffentlicht wird, zusätzliche Bedeutung zu. Jegliche Anzeichen für eine anhaltende Mäßigung des Inflationsdrucks würden von den Märkten sehr begrüßt und könnten zu einer deutlichen Erholung des Euro führen.
